beurself Einzelberatung & Coaching

5 SDT Tipps zur Stärkung Ihres Selbstvertrauens

 

1. Achtsamkeit / Selbstwahrnehmung

Wir sind uns gewohnt die Umwelt, Objekte und Personen um uns wahrzunehmen. Wir haben uns trainiert die Bedürfnisse uns umgebender Menschen wichtig zu nehmen und darauf einzugehen. Doch wer bleibt dabei auf der Strecke? Meistens wir selber, da wir den Fokus auf alles als uns selber richten. Dies führt meist zu Unbehagen, da wir dabei selber viel zu kurz kommen. Ändern Sie das, indem Sie sich selber wieder ins Zentrum rücken und die Wahrnehmung auf sich selber richten. Wie geht es mir eigentlich wirklich? Was benötige ich gerade um zufrieden zu sein? Und was kann ich tun, um es mir selber Recht zu machen? Welche meiner Bedürfnisse schiebe ich seit langem auf? Erlauben Sie sich es stimmig für sich selber zu machen und so zu Handeln, dass Sie es Ihrem inneren Frieden zuliebe Recht machen. Und beobachten Sie danach: Was macht das mit mir?

 

2. Komfortzone verlassen

Ist es nicht so, dass wir stets bemüht sind den Status Quo aufrecht zu erhalten? Oder einfach ausgedrückt, unsere Komfortzone stetig zu erhalten? Wir tun dies aus gutem Glauben heraus, Irritationen, also schlechte Gefühle oder Gedanken, zu verhindern und auszuschliessen. Doch genau hier beisst sich die Katze in den Schwanz. Entwicklung und Potentialentfaltung ist nur möglich, wenn wir uns erlauben uns aus der Komfortzone zu bewegen damit wir uns selber beweisen können, dass wir zu mehr in der Lage sind als bisher geglaubt. Erlauben Sie sich gleich Morgen bei der nächsten Lernchance einen Schritt aus sich herauszugehen und für Ihre Bedürfnisse einzustehen! Was stellen sich danach für neue Erfahrungen ein? 

 

3. Agilität | Mit Veränderungen umgehen lernen

Das Leben kennt nur eine Konstante: Die Veränderung. Doch wie gehen wir Menschen damit um? Agilität beschreibt den Prozess, jederzeit auf Situationen oder Umständen aktiv und selbstbestimmt einzugehen, mit diesen umzugehen und dem eigenen inneren Frieden gerecht zu lösen. Wenden Sie diese Gesetzmässigkeit einmal für sich selber an und Sie werden staunen, was sich für neue Perspektiven ergeben werden. Werden Sie wieder zum Entdecker und lassen Sie die ausgetretenen Pfade der Gewohnheit hinter sich!

 

4. Gleichgewicht | Balance

Homöostase beschreibt den ausgeglichenen Zustand von Körper, Geist und Seele und die Fähigkeit, in Selbstregulation diesen Zustand in einem dynamischen Prozess herzustellen. Die Work- Life Balance beschreibt hier nur das Spannungsfeld. Die Herausforderung besteht darin, unser Sein in ein Gleichgewicht zu bringen in Abstimmung zu unserem Erleben. Sprich, unser Denken, Handeln und Fühlen so aufeinander abzustimmen, dass sich unsere Lebensgestaltung in einer Form von Balance erleben lässt, welches uns selber zufrieden stimmt. Erlauben Sie sich im Aussen „Nein“ zu sagen, wo Sie gerne „Ja“ zu sich sagen wollen!

 

5. Entwicklungsbereitschaft | Irritationen agil lösen statt verdrängen

Reflektieren entspricht einer Innenschau. Im Unterschied zu unserem Körper, den wir ganz selbstverständlich im Spiegel betrachten können, braucht es für die Psyche und das Bewusstsein einen menschlichen Spiegel. Erst diese Aussenperspektive ermöglich es Ihnen, Ihre Verhaltensmuster, Gewohnheiten und Strategien erkennbar zu machen. Nutzen Sie dazu die professionelle Möglichkeit eines SDT-Coachs oder Psychologischen Beraters. Sie lernen sich durch einen solchen Prozess besser verstehen, anders mit sich umzugehen und Ihrem Seelenfrieden zuliebe Ihr Leben in Ihrem wahren Sinn zu gestalten!

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